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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Planung für Fünf-Millionen-Projekt steht


Zwei Anbauten (rot) soll das Gymnasium in den nächsten drei Jahren bekommen. (Repro:Richter)

(hr) Über die Planung für den Umbau und die Erweiterung des Hohenstaufen-Gymnasiums entschied gestern Abend der Eberbacher Gemeinderat. Einstimmig wurden zwei neue Anbauten beschlossen, einen in östliche Richtung an den bestehenden Verwaltungstrakt und einen in westliche Richtung an den Hauptbau. Die für die künftigen Ganztagesangebote erforderliche Mensa soll im Erdgeschoss des Verwaltungsbaus untergebracht werden. Im Hauptbau soll die jetzige Aula durch eine Galerie zum Hof hin erweitert werden. Die Fachräume in den Obergeschossen werden ebenfalls umgebaut und neu angeordnet. Zusätzlich sollen durch Raumverkleinerungen weitere Klassenräume entstehen. Die jetzige Planung entspricht damit dem Planentwurf, für den sich der Gemeinderat bereits im Juli 2004 entschieden hat.
Sollten sich in der bis 2009 angelegten Umbauphase rückläufige Schülerzahlen ankündigen, könne man durch Verzicht auf Teilausbauten darauf reagieren, erklärte Stadtbaumeister Manfred Janner.
Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten: Zunächst sollen die Anbauten erstellt und anschließend die Umbauarbeiten in den älteren Gebäudeteilen durchgeführt werden. Während im ersten Abschnitt nur mit geringen Störungen des Schulbetriebs gerechnet wird, könnte es bei den Umbaumaßnahmen problematischer werden, meinte Janner. Allerdings werde man sich gemeinsam mit dem Architekten um eine möglichst reibungslose und störungsarme Durchführung der Arbeiten bemühen.
Die Verwaltung will im April den Bauantrag stellen. Mit den ersten Sofortmaßnahmen soll bereits in den Sommerferien begonnen werden (wir berichteten). Im November können dann voraussichtlich die größeren Bauaufträge für den 1. Bauabschnitt vergeben werden.
Die Gesamtbaukosten ohne Brandschutzmaßnahmen werden derzeit auf rund 5,3 Millionen Euro geschätzt. Die Verwaltung geht davon aus, dass 48 Prozent davon aus öffentlichen Fördergeldern kommen. Bewilligt sind derzeit aber nur 353.000 Euro. Mit den Förderzusagen für den Rest rechnet die Verwaltung bis zum Sommer. Wäre die Förderung aus Bundesmitteln im vergangenen Jahr nicht gescheitert (wir berichteten), wäre die Förderquote bei 60 Prozent gelegen. Damit muss die Stadt Eberbach für das Projekt jetzt wohl gut 750.000 Euro mehr berappen. Dass mit dem Schulumbau noch keine umfassende Sanierung des Gymnasiums erfolgt, erwähnte Stadtrat Dr. Gerhard Brunn (FWV). Dafür schätzt er den Investitionsbedarf nämlich noch einmal auf rund 5 Millionen Euro.

24.03.06

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