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Weniger Verkehrsunfälle - höherer Gesamtsachschaden

(lct) (pol) 2006 wurden auf den Straßen der Stadt Eberbach 390 (Vorjahr 416), der Gemeinde Schönbrunn 57 (69) und der Gemeinde Heddesbach 9 (6), zusammen 456 (491) Verkehrsunfälle aufgenommen.
Dabei wurde ein Gesamtsachschaden von 691.100 (593.600) Euro notiert. 65 (65) Personen wurden dabei verletzt, davon kamen 53 (57) mit ambulanter Behandlung davon, und 12 (8) mussten stationär aufgenommen werden. 2006 mussten demnach beim Polizeirevier
ca. 7 Prozent weniger Verkehrsunfälle aufgenommen werden als noch im Vorjahr.

Erfreulich ist die Tatsache, dass 2006, erstmals in zwei aufeinander folgenden Jahren seit der Jahrtausendwende, kein Mensch durch einen Verkehrsunfall im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Eberbach zu Tode kam.

Die Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern allerdings haben wieder zugenommen. Bei den 20 (13) Unfällen mit motorisierten Zweirädern wurden 15 (13) Personen leicht und
3 (1) Personen schwer verletzt. Der Gesamtsachschaden bei den Motorradunfällen liegt über 47.000 (61.000) Euro. Die Eberbacher Ordnungshüter werden ihre Verkehrsüberwachungsmaßnahmen auf den bekannten Motorradstrecken im Zuständigkeitsbereich weiter verstärken.
Aufgrund der Unfallursache „Trunkenheit am Steuer“ wurden fünf (1) Personen leicht, eine (1) schwer verletzt, und es entstand dabei Sachschaden in Höhe von 81.900 Euro.
44 Kraftfahrer wurden 2006 im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Eberbach unter Alkoholeinwirkung, 13 unter Drogeneinwirkung hinter dem Steuer festgestellt. Bei einem Verkehrsunfall waren Drogen im Spiel. Die Kontrolldichte gegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs im Straßenverkehr soll daher weiter erhöht werden.

Mit 45 hat sich die Anzahl an Geschwindigkeitsunfällen stabilisiert. Durch falsch gewählte Fahrgeschwindigkeit entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 166.000 Euro.
2006 wurden im Zuständigkeitsbereich 76 polizeiliche Geschwindigkeitskontrollaktionen durchgeführt. Von insgesamt ca. 41.000 Kraftfahrzeugen waren ca. 28 Prozent zu beanstanden.
Unfallflüchtige Kraftfahrer ließen 2006 auf den Straßen in und um Eberbach insgesamt sieben leicht verletzte Personen sowie Schäden in Höhe von 227.000 Euro an Unfallstellen zurück. Immerhin konnten 34 Prozent der Fälle 2006 aufgeklärt werden.

2006 gab es keinen Schulwegunfall, und es wurden weniger Kinder (sechs) als im Vorjahr bei Verkehrsunfällen verletzt. An fünf weiteren Unfällen ohne Schwerverletzte waren Kinder mit Fahrrädern beteiligt.

Die Verkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen junge Kraftfahrer (18-25 Jahre) als Verursacher beteiligt waren, haben sich mit 12 (10) auf einem niedrigeren Wert stabilisiert. Zur Prävention veranstaltete die die Eberbacher Polizei zusammen mit örtlichen Fahrschulen mehrere Präsentationen für Führerscheinbewerber.

22.03.07

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