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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Neue Schilder sollen mehr Besucher und Umsatz bringen


Rainer Hofmeyer stellte die Vorschläge der Arbeitskreise vor, links der "Eberbacher Altstadtring". (Fotos: Hubert Richter)

(hr) In einer gemeinsamen Sitzung zweier Ausschüsse des Gemeinderats wurden heute die Ergebnisse der Arbeitskreise zur Belebung der Innenstadt präsentiert. Kernstück der vorgeschlagenen Maßnahmen ist ein "Altstadtring", auf dem der fließende Verkehr durch die Innenstadt und zu den Parkplätzen geleitet werden soll.

Die Arbeitskreise hatten sich im vergangenen Sommer nach der Fertigstellung eines Innenstadtkonzepts durch die "imakomm Akademie GmbH" aus Aalen gebildet, um Maßnahmen zur Umsetzung des Konzeptes zu erarbeiten (wir berichteten). In dem Konzept hatte das Fachbüro festgestellt, dass die Eberbacher Innenstadt ungenutztes Potenzial habe und mehr aus sich machen könne. Bemängelt wurde unter anderem eine ungenügende und teilweise wenig ansprechende Beschilderung, aber auch das Fehlen eines geeigneten "Eingangsportals" zur Innenstadt.
Dem soll nun mit den Vorschlägen der Arbeitskreise abgeholfen werden, die Rainer Hofmeyer als deren Sprecher vorstellte. Auf dem "Eberbacher Altstadtring" sollen die Besucher mit ihren Fahrzeugen von der Bundesstraße 37 (Uferstraße) durch die Friedrichstraße, Bahnhofstraße Ost und Brückenstraße zum Kreisverkehr, dann weiter zum Gasthaus "Grüner Baum" und dort wieder über die B 37 zurück zur Friedrichstraße gelenkt werden. Die Innenstadtparkplätze, die Hotels und touristische Ziele sollen vom Ring aus gut beschildert werden, eventuell die Tiefgarage Leopoldsplatz sogar mit einer "Frei/Belegt"-Anzeige. Da es sich um eine reine Beschilderungsmaßnahme handelt, sollten die Kosten für den Altstadtring unter 40.000 Euro brutto bleiben, allerdings ohne die "Frei/Belegt"-Anzeige. Hofmeyer erwartet davon eine deutliche Belebung der Innenstadt. Der Altstadtring solle weit mehr sein als ein Verkehrskonzept, nämlich ein "attraktives Markenzeichen" Eberbachs und ein "dynamisches Erlebniskonzept", mit dem man gezielt werben könne. So bekomme die Innenstadt eine neue Identität.

Ein weiterer Vorschlag der Arbeitskreise betrifft eine neue touristische Beschilderung in der Altstadt, und zwar als Altstadtrundgang im Uhrzeigersinn. Neben einer eindeutigen Beschilderung der touristischen Sehenswürdigkeiten sollen an fünf Stellen größere Tafeln mit Stadtplänen aufgestellt werden.

Altstadtring und Altstadtrundgang fanden in den Ausschüssen heute überwiegend Zustimmung. Lediglich die AGL fand die Bezeichnung "Altstadtring" problematisch, da sie eine schnelle Autoumfahrung suggeriere, tatsächlich aber durch verkehrsberuhigte Straßen mit Schrittgeschwindigkeit führe. Bereits in der nächsten Gemeinderatssitzung am 20. Januar soll die Stadtverwaltung mit der Ausarbeitung der beiden Projekte beauftragt werden.

Auch zu den Themen "Beschilderung der Ortseingänge" und "Bannerwerbung" in den Straßen haben die AKs Vorschläge erarbeitet, die aber erst noch verfeinert werden sollen, bevor sie dem Gemeinderat vorgelegt werden.

13.01.11

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