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Eine einfaches Gerät kann Leben retten


Links: Auch Regionaldirektor Karlheinz Emig übte mit dem Defibrillator. Rechts: Julia Vesper vom DRK. (Fotos: Claudia Richter)

(cr) In der letzten Woche fand bundesweit die "Woche der Wiederbelebung" unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums statt. In Eberbach beteiligte sich die Sparkasse Neckartal-Odenwald gemeinsam mit dem DRK an dieser Aktion.

Vom 16. bis 22. September fanden bundesweit Veranstaltungen zu der Kampagne „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation" statt, bei denen unter anderem gezeigt wurde wie man eine Person mit Hilfe eines Defibrillators (Defi) reanimieren kann.
In Eberbach hängen mehr als zehn Defis einsatzbereite in öffentlichen Gebäuden und in Firmen. Zurzeit wird laut Stadtverwaltung an einem flächendeckenden Netz dieser Geräte in Eberbach gearbeitet.
Die Sparkasse hat in ihren Filialen ebenfalls Defis, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Am vergangenen Freitag luden Regionaldirektor Karlheinz Emig und sein Team im Zuge der Aktion "Woche der Wiederbelebung" zu einer Info-Veranstaltung in die Hauptgeschäftsstelle in der Friedrichstraße ein. Julia Vesper und Sven Manser von der DRK-Bereitschaft Eberbach erklärten anhand einer Puppe und eines Übungs-Defis die Vorgehensweise im Notfall. Bei dem Versuch eine Person wiederzubeleben könne man nichts falsch machen, versicherten die beiden DRKler. Eventuell gebrochene Rippen bei einer Herzmassage würden wieder heilen, ohne Wiederbelebungsversuche sei der Patient aber auf jeden Fall tot.
In den Räumlichkeiten der SPK hatten am Freitagvormittag Sparkassen-MitarbeiterInnen und Kunden die Möglichkeit eine Übungspuppe mit Einsatz eines Defis zu "reanimieren". "Kein Problem", so Manser, "der Defi erklärt die einzelnen Schritte zur Ersten Hilfe genau". Im Schalterraum sei der Defi jederzeit für die Öffentlichkeit zugänglich, so Emig. Im Notfall ist dieses Gerät, das rechts hinter der Eingangstür angebracht wurde, also immer griffbereit. Beim Entnehmen des Defis ertöne nicht nur ein Signal, auch ein automatischer Notruf gehe in der Leitstelle in Ladenburg ein, versicherte der Regionaldirektor. Wer den Defi nicht auf Anhieb findet, kann nach den typischen grün-weißen Hinweisschildern Ausschau halten (auf unserem rechten Bild zu sehen).

24.09.13

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