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Stichweg in Neckarwimmersbach wird nicht saniert - CDU will Pendlern das Parken erschweren

(hr) Zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 22 “Alte Dielbacher Straße” wurde in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag im Eberbacher Rathaus ein Aufstellungsbeschluss gefasst. Diese achte Änderung betrifft ein kleines Teilgebiet entlang der Straße “Holdergrund”.

In der Sitzung wurde auch im Rahmen der dritten Änderung des Bebauungsplans Nr.64 “Lichtgut-Alte Dielbacher Straße” Planentwurf nach der Bürger- und Behördenbeteiligung gebilligt und die erneute öffentliche Auslegung beschlossen.

Mit der Entsorgung des in der Eberbacher Kläranlage anfallenden Klärschlamms wurde bis Ende 2019 ein Unternehmen aus Karlsbad bei Karlsruhe beauftragt. Die jährliche Auftragssumme beträgt rund 76.000 Euro brutto.

Für das Sanierungsgebiet “Neckarstraße I” wurde die Anforderung von Ausgleichsbeträgen für sanierungsbedingte Bodenwerterhöhungen beschlossen.

Nach einer von der AGL-Fraktion angeregten erneuten Überprüfung der Sachlage soll der Stichweg des Heinrich-Heine-Weg im Rahmen der Sanierung des Hauptteils des Heinrich-Heine-Wegs nicht ausgebaut werden. Der Ausbau war bereits kürzlich vom Gemeinderat abgelehnt worden. Laut Kostenberechnung wären dafür rund 91.000 Euro fällig. CDU und SPD stimmten heute aus Kostengründen dagegen. AGL und Freie Wähler waren dafür, mussten sich aber der Mehrheit geschlagen geben.

Für die CDU-Fraktion stellte Karl Braun den Antrag, für bestimmte Wohnstraßen (neuer Weg, Friedrichsdorfer Landstraße, Itterstraße, Gartenstraße u.a.) Anwohnerparkausweise auszugeben und allen anderen Autofahrern nur noch höchstens zwei Stunden Parkdauer zu erlauben. Die CDU will damit den Parkdruck durch Pendler in den betreffenden Straßen verringern, so dass die Anwohner leichter Parkplätze finden. Über den Antrag soll in einer der nächsten Sitzungen beraten werden.
Bürgermeister Peter Reichert teilte mit, dass bei ihm eine Unterschriftenliste für die Einführung von Tempo 30 im Neuen Weg eingegangen sei.

Auf Nachfrage von Stadtrat Heiko Stumpf bestätigte Reichert, dass drei städtische Jagdreviere nicht planmäßig zum 1. April hätten verpachtet werden können. Die drei Rehwildreviere sollen demnächst öffentlich zur Pacht ausgeschrieben werden.

30.04.17

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