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Unentschieden gegen die Heilischer Jungs

(hr) (josch) Das letzte Heimspiel der Saison 2016/17 in der Kreisliga Heidelberg gegen den VfL Heiligkreuzsteinach am vergangenen Samstag nutzte der VfB Eberbach einerseits dazu, sich bei den treuen Fans für ihre Unterstützung mit Freibier zu bedanken, andererseits auch zu einer Verabschiedung langjähriger Funktionsträger.

Gerhard Riehl und Michael Stumpf, beide ehemalige Aktive und danach ihren Erfahrungsschatz als Spielausschuss in den Reihen des VfB Eberbach einbringend, werden zukünftig nicht mehr in vorderster Linie stehen. Besonders ihre Beobachtungsgabe wird man beim VfB vermissen. Messerscharf war Stumpfs Erkenntnis als erster (vielleicht als einziger) unter den nur 79 Zuschauern, dass das Vergehen an Marc Nötel in der 73. Minute als Strafstoß zu werten ist. Genauso sah es Schiedsrichter Richard Gerstlauer, der das Herniedersinken des VfB-Recken nach einem Trikotzupfer entsprechend ahndete. Ramon Greif verwandelte sicher zum 2:2 Endstand.
Greif war es auch, der den ersten VfB-Treffer, auch per Foulelfmeter, erzielte. In diesem Fall, fünf Minuten vor der Halbzeit, war die Sachlage allerdings eindeutiger. Marvin Sauer, von dem seine Gegenspieler nur die Hacken sahen, war nur durch einen Tritt in dieselben zu stoppen. Da das Vergehen innerhalb des Strafraums erfolgte, blieb dem Unparteiischen keine Wahl als auf den Punkt zu zeigen. Greif verwandelte zum, zu diesem Zeitpunkt, Anschlusstreffer 1:2. Denn bis dahin führte der Gast aus Heiligkreuzsteinach mit zwei Toren. Steffen Zwaller (7. Minute) und Max Reinhard (24.) schossen die 2:0-Gäste-Führung heraus, die nicht einmal unverdient war. Hätte Torben Lange im VfB-Tor nicht seinen Mann gestanden, wer weiß was für den Gast noch drin gewesen wäre. Doch die Gäste steckten jetzt etwas zurück. Der VfB kam zu seinen Möglichkeiten aus Standards. Ramon Greif zweimal und Senior-Präsident der Eberbacher Rasselbande Gregor Schlachter fanden allerdings ihren Meister in VfL-Tormann Christian Fath. Der fiel vordergründig wegen seines grellen lila Torwarttrikots auf, hielt aber unspektakulär und aufgrund eines guten Stellungsspiels seinen Kasten sauber. Engagiert war er außerdem, wie, das zeigte sich Mitte der zweiten Halbzeit, als er wegen Reklamierens einer 80 Meter von ihm entfernten Situation die gelbe Karte kassierte.

Die Gäste hätten eigentlich, der Tabellensituation entsprechend, gewinnen müssen. Es reichte nicht, die letzte Chance für die „Heilischer Jungs“ vergab der eingewechselte Nils Roßnagel in der ersten Minute der Nachspielzeit. Zu allem Überfluss mussten die wackeren Gäste auch noch ihr Freibier, das ihnen selbstverständlich zugestanden wurde, selbst zapfen. Artig brachten sie danach ihre leeren Gläser zurück, die dadurch gewonnenen Sympathie-Punkte werden sich in der Tabelle kaum niederschlagen. Sollte der VfL die Klasse verlassen müssen – ein Farbtupfer würde fehlen.

25.05.17

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