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Verdienter Heimsieg für Walldorf

(hr) (josch) Hohe Temperaturen, ein förmlich glühender Kunstrasenplatz, es spielt der Tabellenneunte gegen den Achten - beste Voraussetzungen für einen Sommerkick allerbester Güte gestern bei der Begegnung des VfB Eberbach beim VfR Walldorf in der Kreisliga heidelberg.

Immerhin ging es noch um Platz 6 in der Kreisliga, den nach dem Spiel zumindest vorübergehend der VfR Walldorf einnahm. Das Spiel gegen die Eberbacher wurde zwei Stunden früher als die anderen Begegnungen angepfiffen und sah mit dem VfR Walldorf einen verdienten Sieger.

Die Gastgeber waren engagierter und robuster, wenn sie es auch mit dem Einsatz mitunter übertrieben. Unzählige gelbe Karten und einmal Gelb-Rot gegen Sergej Durow waren die Quittung dafür. Leidtragender auf VfB-Seite war Lukas Heinzmann. Für ihn war schon nach 23 Minuten das Spiel gelaufen. Nach einem harten Einsatz seines Gegenspielers konnte er mit Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk nicht mehr weiterspielen.
Nach etwa zwanzig Minuten verschafften sich die Walldorfer leichte Vorteile. Tim Müller hatte die erste Chance. Sein Schuss, der sich als tückischer Aufsetzer entpuppte, wurde von VfB-Torwart Torben Lange aber entschärft. Geradezu kläglich vergab Manuel Sailer eine weitere VfR-Chance in der 27. Minute freistehend vor dem VfB-Gehäuse. Auf der Gegenseite versuchte sich Gregor Schlachter vergeblich mit einem Schlenzer (29.). Ein Doppelschlag des zuvor noch versagenden Sailer in der 38. und 40. Minute entschied das Spiel zumindest bis zur Pause mit 2:0 für die Gastgeber. Dazwischen noch ein weiterer Treffer für Walldorf, der aber wegen Abseits richtigerweise keine Anerkennung fand. Es hätte also noch schlimmer für den VfB kommen können, der für die zweite Halbzeit viele Steigerungsmöglichkeiten hatte.

Insbesondere das Spiel in die Spitze erschien ausbaufähig. Hier kamen zu wenige Bälle an bzw. es wurde zu langsam, ja geradezu langatmig gespielt. Als Walldorf schließlich in der 55. Minute in Unterzahl geriet (wie gesagt: Gelb-Rot gegen Durow), schien es zu einem VfB-Aufschwung zu kommen. Stefan Stork, er kam in der ersten Halbzeit für Heinzmann, erzielte als Abstauber in der 58. Minute das 1:2. Vorausgegangen war ein tolles Zusammenspiel von Eren Yorulmaz und Oliver Klotz, von dem Stork letztendlich profitierte. Wer aber gedacht hätte, dem VfB könnte dadurch die Wende gelingen, sah sich getäuscht. Denn man musste immer noch Sailer auf der Rechnung haben. Mit seinem Tor in der 69. Minute entschied er das Spiel für seinen Verein endgültig. Ein schöner Kopfball nach einer mustergültig geschlagenen Ecke, bei der VfB-Trainer Max Kümmerling berechtigterweise die mangelnde Zuordnung im VfB-Abwehrverbund kritisierte - es stand 3:1. Diesen Rückstand konnte der VfB nicht mehr aufholen. Die Luft war jetzt raus, Torben Lange musste noch einmal gegen Tim Müller klären (81.), und der VfB beendete die Saison mit einer Auswärtsniederlage.

28.05.17

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