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Eine sehr gut besuchte Versammlung


Von li.: Christina Kunze (NAJU). Arnd Koch (2. Vorsitzender), Dr. Max Schulz (1. Vorsitzender) und Claudia Mudra (Kassenwartin). (Foto: privat)

(bro) (ako) Äußerst erfreut zeigte sich der Vorsitzende der Naturschutzbund-Gruppe Eberbach, Dr. Max Schulz, über 29 interessierte Mitglieder und Gäste, die zur Jahreshauptversammlung ins Hotel "Krone-Post" gekommen waren.

Begrüßen konnte Schulz unter anderen auch Vertreter des NABU-Bezirksverbands Rhein-Neckar-Odenwald, der NABU-Ortsgruppe Hessisches Neckartal und des BUND Eberbach. Sein Dank galt allen Aktiven, die die örtliche Naturschutzarbeit im zurückliegenden Vereinsjahr tatkräftig oder auch finanziell unterstützt haben. Auf besonders erwähnenswerte Aktivitäten 2017 ging der erste Vorstand kurz ein. Darunter die Schwalbenaktion, die Artenschutzmaßnahmen für Amphibien, Waldfledermäuse und speziell die Äskulapnatter sowie die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum der Eberbacher Naturschützer. Ein ausführlicher „Rückblick“ findet sich im am Jahresanfang erschienenen „Programm 2018“.

Claudia Mudra berichtete von einem Zuwachs in der Kasse und bot durch das Nennen von Ausgaben und Einnahmen einen weiteren guten Überblick über das vielfältige Engagement der Gruppe. Die Kassenprüferinnen, Angelika Kappes und Ingrid Moderer, bescheinigten Mudra im Anschluss eine sehr gute Kassenführung. Woraufhin Mitglied Klemens Bernecker dies zum Anlass nahm, mit lobenden Worten den Mitgliedern die Entlastung des kompletten Vorstands zu empfehlen, was auch umgehend einstimmig geschah.

Christina Kunze, seit nunmehr acht Jahren Leiterin der Naturschutzjugend (NAJU)-Kindergruppe „Waldbande“ ließ die Versammelten noch einmal lebhaft und mit zahlreichen Bildern an den monatlichen Gruppenvormittagen des zurückliegenden Jahres auf dem Breitenstein teilhaben. „Stützpunkt“ für die durchschnittlich 15 bis 20 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren ist der Hof Breitenstein. Als häufiger Anlaufpunkt für die Kleinen - um die sich fünf Betreuerinnen und zwei Nachwuchsbetreuer kümmern - hat sich mittlerweile die Ernst-Hohn-Hütte auf dem Schollerbuckel entwickelt.

Nachdem innerhalb einer kurzweiligen Stunde alle „Regularien abgearbeitet“ waren, folgte zum Abschluss der Bildvortrag „Nationalparks in Ostpolen“ von Max Schulz. Mit seinen beeindruckenden Fotos und interessanten Ausführungen führte Schulz in die Schutzgebiete Biebrza und Bialowieza, dem letzten Tiefland-Urwald Europas. Bemerkenswert: Unter den dortigen zahlreichen Laubbaumarten finden sich keine Rotbuchen, da das Verbreitungsgebiet dieser für uns vermeintlichen „Allerweltsbäume“ dort nämlich endet. Für manchen der Zuhörer erstaunlich, sieht man doch im Odenwald manchmal vor lauter Buchen den Wald nicht mehr.

27.02.18

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