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Helfer vor Ort sind einsatzbereit


(Foto: privat)

(cr) Der DRK Ortsgruppe in Eberbach wurde Anfang des Jahres von der Volksbank Neckartal Stiftung ein Fahrzeug übergeben, das von den so genannten “Helfern vor Ort” benutzt wird. Jetzt sind die Bereitschaftsmitglieder außerdem mit der vorgeschriebenen Dienstbekleidung ausgestattet, die sie vor einigen Tagen vorstellten.

“Helfer vor Ort” (HvO) sind ehrenamtlich tätige Frauen und Männer der DRK-Bereitschaft, die mindestens eine Ausbildung als Sanitäter haben. Auch in Eberbach gibt es aktuell 12 Helferinnen und Helfer, die zu Einsätzen hinzugezogen werden können. Drei von ihnen sind mit Funkmeldern ausgestattet. Seit Juni seien die HvO 24 mal alarmiert, so Marion Vesper, die mit zu dem Team gehört.

Wenn in der Leitstelle in Ladenburg unter der Telefon-Nummer 112 ein Notfall, wie etwa nach einem Verkehrsunfall, Herzinfarkt, Schlaganfall oder einem häuslichen Unfall gemeldet wurde, koordinieren die dortigen Mitarbeiter den Einsatz. Da es vorkommen kann, dass der Eberbacher Notarzt oder der Rettungswagen außerhalb Eberbachs unterwegs sind, können die “Helfer vor Ort” mit ihrem eigens dafür ausgestatteten Fahrzeug oftmals früher als der Notarzt beim Patienten sein, diesen bis zum Eintreffen des Arztes oder des Rettungsdienstes versorgen und so oft lebensrettende Maßnahmen ergreifen.

Eine 24-Stunden-Bereitschaft könne man als HvO nicht leisten, so Vesper, da die Mitglieder berufstätig seien. Allerdings böten hauptberufliche Schichtdienste dennoch Möglichkeiten, auch in Abend- und Nachtzeiten bei Bedarf zu Einsätzen gerufen zu werden. Im Gegensatz zum hauptberuflichen Rettungsdienst oder zur Feuerwehr haben die Helfer vor Ort keine Sonderrechte bei ihren Einsatzfahrten, halten an der roten Ampel und beachten auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Jetzt sind die DRK-Mitglieder, und damit auch alle HvO-Aktive mit der neuen Dienstbekleidung ausgestattet, der sogenannten “PSA” (persönliche Schutzausrüstung). Zur Ausstattung gehören neben festem Schuhwerk die mit Reflexstreifen versehenen signalroten Einsatzjacken und graue Einsatzhosen. Diese Bekleidung musste nach neuen Vorschriften beschafft werden und kostet bis zu 550 Euro pro Person.

Um bei einer Einsatzfahrt im Straßenverkehr besser wahrgenommen zu werden, soll das Fahrzeug in nächster Zeit unter anderem mit einer Signalanlage ausgestattet werden, für die aber erst noch eine Finanzierungsmöglichkeit gesucht werden muss.

05.12.18

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