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Niederlage für die blutjunge Eberbacher Fußballmannschaft

(bro) (josch) Der Zauber der Tabellenführung des Eberbacher Sport Clubs hielt gestern nicht lange an. Gegen einen Gegner, der ein deutlich anderes Kaliber als der TSV Wieblingen II hatte, zog man mit 1:3 den Kürzeren und musste gleichzeitig den Nimbus begraben, dass zu Kuckucksmarkt-Zeiten ein Eberbacher Sport Club unbesiegbar ist.

Die blutjunge Eberbacher Mannschaft, Simon Schüssler zählte mit 29 Lenzen als Methusalem des Teams, konnte gegen einen Gegner, der zum erweiterten Favoritenkreis der Kreisliga zählt, letztendlich nichts ausrichten. In der elften Minute hatte man Glück, dass ein Torschuss der Sportfreunde von der Bergstraße noch am Lattenkreuz abprallte, vier Minuten war man genauso auf der glücklichen Seite, als ESC-Torwart Torben Lange einen Foulelfmeter erst abwehren konnte und danach sich auch beim Nachschuss von seiner besten Seite zeigte. Den Elfmeter "baute" Anil Akcay, der seinem Gegenspieler mit großem Nachdruck aufs Standbein stieg. Immerhin machte er damit auf den Eberbacher Sport Club aufmerksam. Denn jetzt hatte auch der ESC seine Möglichkeiten. Ein Flankenlauf von Steffen Joho blieb erfolglos (18.), ebenso ein Zusammenspiel von Joho und Julius Heimpel in der 26. Spielminute. Aber Tore erzielte der Gastgeber und die gleich im Doppelpack. Mike Lühring war erfolgreich, in der 35. Minute zum 1:0 und in der 45. Minute, also unmittelbar vor der Halbzeit, es wurde aufgrund von Trinkpausen nachgespielt, zum 2:0. Da haderten die ESC-Fans mit ihrer Mannschaft, die sich mehrfach Gegenangriffen mit ähnlichem, wenn nicht sogar gleichem Muster ausgesetzt sahen, aber kein Gegenmittel fanden. Da machte sich doch die Auswechslung von Skati Brunner bemerkbar, der in der 23. Minute verletzt ausscheiden musste. Überhaupt war die Auswechselbank des ESC gut belegt, nicht nur mit spielfähigen Spielern. Zeitweise waren mehr Eisbeutel zugegen als Kicker, die dem ESC hätten weiterhelfen können. Einer davon hätte fast das Zeug dazu gehabt. Alexander Blum, zur Halbzeit frisch gekommen, verpasste erst in der 61. Minute den Anschlusstreffer, erzielte den aber in der 68. Minute per Foulelfmeter. Marvin Sauer war zuvor recht humorlos vom Gegenspieler am Kragen gepackt worden. Aber zu mehr sollte es nicht reichen, Jakob Schmid machte mit seinem 3:1 in der 83. Minute letzte aufkeimende Hoffnungen zunichte.

Die Niederlage ist bestimmt kein Beinbruch für den ESC, der froh sein kann, dass in 87. Minute nicht noch ein weiterer Foulelfmeter verhängt wurde. Gegner seines Kalibers werden noch kommen und bezwingbar sein.

26.08.19

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