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Nachrichten > Natur und Umwelt

25 Jahre Bäume aus aller Welt am Eberbacher Kreuzberg


Oben links die Wandergruppe am Samstag am Aussichtspunkt Bauriedhütte, rechts v.l. der ehemalige Leiter der Stadtförsterei Siegmar Richter, Bürgermeister Peter Reichert, Ehrenbürger Horst Schlesinger, Forstrevierleiter Hubert Richter und Kreisforstamtsleiter Manfred Robens. Unten Live-Musik mit "Sanni und Paul" am Sonntag. (Fotos: Barbara Gusz/privat)

(cr) Am vergangenen Wochenende, 14. und 15. September, lud die Stadtförsterei zu einem Waldfest im Arboretum am Kreuzberg ein. Anlass war das 25-jährige Bestehen des Gehölzparks oberhalb der Pestalozzistraße.

Das rund 4 Hektar große Arboretum wurde am 13. Oktober 1994 der Öffentlichkeit übergeben. Es beherbergt zur Zeit rund 130 verschiedene Baum- und Straucharten aus aller Welt, die nach geografischen Bereichen geordnet im Lauf der Zeit angepflanzt wurden. Die Arbeiten dafür begannen bereits im Jahr 1989. Und so habe man doppelten Grund zum Feiern, nämlich 25 Jahre Bestehen und 30 Jahre Beginn, wie Forstrevierleiter Hubert Richter in seiner Ansprache am Samstagmittag im Arboretum sagte. Begrüßen konnte er Bürgermeister Peter Reichert und Ehrenbürger Horst Schlesinger, der in den Anfangsjahren des Arboretums Bürgermeister und einer der Gründerväter des Parks war. Ihm ist im Arboretum auch ein Ginkgobaum gewidmet. Gekommen waren auch der neue Stadtarchivar Dr. Marius Golgath, Kreisforstamtsleiter Manfred Robens und der frühere Chef der Eberbacher Stadtförsterei, Siegmar Richter.
Peter Reichert und Horst Schlesinger brachten in ihren Grußworten die hohe Bedeutung des Waldes für Eberbach zum Ausdruck und wünschten dem Arboretum weiterhin gutes Gedeihen.
Hubert Richter, der seit Anbeginn das Arboretum betreut, hatte am Samstagvormittag zu einer geführten Wanderung vom Karlstal, dem früheren Festplatz der Eberbacher, ins Arboretum eingeladen. Die informative Route führte an besonderen Bäumen (Bussemer-Eiche, höchster Baum) und Zeugen des Sandsteinabbaus (Steinbrüche und ehemalige Gleistrasse “Lohrenweg” bis zu der früheren Steinsäge in der Eiswiese) vorbei hinauf zu einer der schönsten Aussichten auf Eberbach an der Bauriedhütte, wo es von der Stadt spendierte Laugenstangen, herzhafte Äpfel und erfrischendes Wasser gab. Der Abstieg zum Arboretum war dann schnell geschafft, wo ein angeheizter Holzkohlegrill auf die Gäste wartete.

Am gestrigen Sonntag ging das Fest ab 11 Uhr bis zum Nachmittag weiter. Es wurde Stockbrot gebacken und abermals gegrillt. Mit Geräten aus dem forstlichen Info-Anhänger “Waldbox” wurde in Westernmanier Kaffee gekocht, und das Eberbacher Liedermacherduo “Sanni und Paul” bot das erste Open-Air-Konzert in der Geschichte des Arboretums. Infos von Hubert Richter zum Arboretum, zu Wald und Bäumen rundeten das Fest ab, das an beiden Tagen von insgesamt rund 100 Gästen besucht wurde.


16.09.19

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