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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Ortsvorsteher verpflichtet - Windkraft-Thema abgesetzt


Harald Friedrich (r.) bei der Verpflichtung durch Bürgermeister Peter Reichert. (Foto: Claudia Richter)

(hr) In der heutigen öffentlichen Sitzung des Eberbacher Gemeinderats verpflichtete Bürgermeister Peter Reichert den Friedrichsdorfer Ortsvorsteher Harald Friedrich für seine neue Amtszeit.

Friedrich war vom Gemeinderat bereits am 24. Oktober auf Vorschlag des Friedrichsdorfer Ortschaftsrats zum Ortsvorsteher gewählt worden, konnte damals aber nicht anwesend sein. Daher wurde seine Verpflichtung heute nachgeholt. Für Harald Friedrich ist es bereits die dritte Amtszeit in Friedrichsdorf (jeweils 5 Jahre). Ortsvorsteher sind Ehrenbeamte auf Zeit.

Ein Bürger wies in der Fragestunde zu Beginn der Sitzung auf eine für Radfahrer gefährliche Stelle in Eberbach hin: An der Einmündung der Itterstraße in die Wilhelm-Blos-Straße sei er selbst schon mehrfach zum Unfallopfer - glücklicherweise ohne Verletzungen - geworden, weil Autos beim Einbiegen von der Itterstraße in die Wilhelm-Blos-Straße zu weit in den Radweg fahren und die Radler häufig einfach übersehen würden. Der Bürger regte die Anbringung eines Spiegels an. Bürgermeister Peter Reichert sicherte zu, die Situation prüfen zu lassen.

Reichert gab auch bekannt, dass die L 524 (Neue Dielbacher Straße) im Rahmen eines Straßen-Sanierungsprogramms des Landes bis Ende 2020 eine neue Fahrbahndecke und Verbesserungen an den Banketten erhalten soll.

Das eigentlich für die heutige Sitzung angekündigte Thema “Vermarktung der städtischen Flächen des Standorts Hebert für die Windkraftnutzung” nahm der Bürgermeister zu Beginn der Sitzung von der Tagesordnung. Er begründete diesen Schritt damit, dass heute viele Ratsmitglieder nicht anwesend waren. Für sein Vorhaben, die Durchführung eines Bürgerentscheids im Anschluss an das Interessenbekundungsverfahren für den Hebert beschließen zu lassen, hätte er 16 Ja-Stimmen gebraucht. Es waren aber nur 16 von 23 Ratsmitgliedern (einschließlich Bürgermeister) anwesend. Dafür sei ihm dieses Thema zu wichtig, sagte Reichert, und meinte “wir sollten das nur machen, wenn möglichst alle Gemeinderäte anwesend sind”.


18.11.19

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