Dienstag, 16. Juli 2019

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Weihnachtliche Stimmung in der Sängerhalle


(Fotos: privat)

(bro) (kw) Bis auf den letzten Platz war die geschmückte Sängerhalle bei der diesjährigen Weihnachtsfeier vom MGV Igelsbach besetzt. Die Weihnachtslieder, gesungen vom „DreiKlang Frauenchor 1991 Igelsbach“, von den „Adoleszent Harmonists“ und vom „MGV Igelsbach“ verbreiteten eine weihnachtliche Stimmung im Saal. Bei „O du fröhliche“, „Morgen, Kinder wird`s was geben“, und „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ durften alle Gäste mitsingen.

Begrüßt wurden alle Vereinsmitglieder, Freunde, Gönner, Mitwirkende, Helfer und der Dirigent Alexander Link vom ersten Vorsitzenden des MGV Igelsbach, Karlheinz Walter. Walter bedankte sich bei allen für die Mitarbeit, Unterstützung und Hilfsbereitschaft in 2018. Ein besonderes Dankeschön ging an Alexander Link. Er ist seit 2002 Dirigent bei den Igelsbacher Chören und feierte 2018 sein 25-jähriges Dirigentenjubiläum.

Nach einer Pause folgte das Theaterspiel „Der traurige Engel“ gespielt von der Theatergruppe „Gewusel“ und einstudiert von Elke Walter und Rebekka Wehrle.

Ein kleiner Engel verlor einen seiner Flügel. Der Flügel fiel auf die Erde. Eine arme Familie fand diesen Flügel und benutzte ihn als Decke für ihr neugeborenes Kind. Nun konnte der kleine Engel nicht mehr fliegen. Im Himmel war kein Ersatzflügel zu finden. So beschloss man, auf die Erde zu fliegen und bat viele Tiere um Hilfe. Keiner konnte helfen. Da traf man eine Libelle, die einen ihrer vier Flügel dem kleinen Engel gab und schon konnte er wieder fliegen.

Das zweite Theaterstück wurde gespielt von der „MGV-Theatergruppe“ Es hatte den Titel „Zwei Engel für BimBam“. Es spielten: Elke Walter, Rebekka Wehrle, Heike Höfler, Jennifer Hartmann, Edith Günthner, Walter Helm und die zwei Engel waren Volker Höfler und Markus Michel.

Die zwei Engel wurden zu Schutzengeln ernannt, saßen auf ihrer Wolke, spielten Karten und mussten auf eine katholische Frauengemeinschaft, die ihre Erntedankwanderung machte, aufpassen. Mit dabei war auch noch der Pfarrer Cornelius, der im Himmel den Namen „BimBam“ hatte. Die Frauen waren nicht gerade nett zu einender und schrieben immer vor, was Cornelius machen durfte und was nicht. Die Schutzengel hatten Mitleid mit „BimBam“. Bei einer Rast mischten sie zu der mitgebrachten Himbeerbrause jede Menge Schnaps, der den Frauen nicht gut bekam. Nur Eleonore und Klara hielten durch bis zum Schluss. Da mussten die beiden Schutzengel eingreifen. Sie redeten ihnen ins Gewissen und siehe da, am anderen Morgen war alles gut, und man redete vernünftig miteinander.

Am Ende der gelungenen Weihnachtsfeier wurden die Tombolalose verkauft und die Gewinne ausgegeben. Darunter waren jede Menge Weihnachtssterne, über die sich jeder Gewinner sehr freute.

12.12.18

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