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Betreff: Post in der oberen Badstraße
Autor: Altstadtbewohner (04.08.2018 08:43)

Heute ist das Gerücht bestätigt worden, dass in naher Zukunft die Post eine Filiale im ehemaligen Schlecker, in der oberen Badstraße eröffnen will. Dort sollen auch Pakete und Päckchen aufgegeben und die nicht zustellbaren Pakete zur Abholung bereit gestellt werden.
Wie soll das denn funktionieren? Hat sich da schon jemand Gedanken darüber gemacht?
In der oberen Badstraße ist es jetzt schon nicht möglich mit dem Auto auch nur kurz stehen zu bleiben ohne die komplette Durchfahrt zu sperren. Ich erlebe das sehr oft wenn jemand mal "schnell" eine Zeitung im dortigen Tabakgeschäft, jemand sich eben mal sein Brötchen auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker Beisel holt oder mal eben nur geschwind ein Hemd in der Reinigung abholt. Schon ist die Badstraße zu. Selbst wenn man da, wie vom Geschäftbesitzer (....) gefordert, 2 Kurzzeitparkplätze errichten könnte, würde das auch nicht helfen. Jeder kennt die Situation an der jetzigen Post. Da sind überwiegend mehr ais nur 2 Autos gleichzeitig abgestellt. (....)
Meiner Meinung nach gibt es nur 2 Möglichkeiten:
-Die Stadt hebt die sogenannte Fußgängerzone wieder auf, entfernt die Bäume, Blumenkübel und Bänke und schafft einige neue Parkplätze in der Innenstadt bei freier Durchfahrt. Dann müssten aber die Gastronomen ihre Aussenbestuhlung entfernen und der gemütliche Kneipenabend in der Innenstadt wäre gestrichen. Der Bankrott für so manches Geschäft wäre vorprogrammiert, die Altstadt würde nun edlich ganz aussterben.
-Die Post (....)und kümmert sich um bessere, gut zugängliche Standorte. Da fallen mir doch spontan mehrere Möglichkeiten ein. Wie wäre es zum Beispiel im DB- Shop im Bahnhof oder im Copyshop in der Bahnhofstraße? Beide gut anzufahren und dazu noch in der Nähe des Verteilerzentrums.
Bisher hat nur eine Eberbacher Fraktion, die CDU, darauf reagiert und hat sich die Situation in der Badstraße angeschaut. Ich würde mir wünschen dass auch die anderen Fraktionen sich darüber ein Bild machen und auch Kontakt zu den Anwohnern und anderen Geschäftsleuten im Unfeld aufnehmen würden. Ein solches Vorhaben sollte man jetzt in allen Konzequenzen durchdenken und rechtzeitig, vor der Eröffnung, beenden.
Lieber Herr Bürgermeister Reichert, liebe Stadträte und Stadträtinnen. Mir ist bewusst dass Ihnen teilweise die Hände gebunden sind. Allerdings können Sie über den geplanten Antrag, der Sondergenehmigung für freie Zufahrt der Postkunden und der Bereitstellung von Kurzzeitparkplätzen entscheiden. Zudem müsste auch das Team des Ordnungsamtes massiv verstärkt werden, da Behinderungen und Widparken sicherlich noch mehr zunehmen würde. Die Parksituation in der Innenstadt ist jetzt schon mehr als bedenklich, die Rettungswege sehr oft verstellt. Ausserdem möchte ich Sie bitten, Gespräche mit der Post zu führen und diese von ihrem Vorhaben abzubringen.
Herzlichen Dank.

 
Antwort von Wandsbek (04.08.2018 23:51)

Dieser langwierige Erguss von einem angeblichen Altstadtbewohner handelt nur vom Auto. Wieso kann ein Altstadtbewohner nicht zu Fuß dahin laufen oder mit dem Rad ? Das ist auch jedem anderen Autofahrer zuzumuten: Man kann sein Auto am Bahnhof oder wo immer ein Platz zum parken ist, abstellen und dann ja wohl die paar Schritte zu Fuß zur Post laufen. Das ist bei den überschaubaren Entfernungen in der Eberbacher Innenstadt schon machbar und bringt keinen um, sondern fördert den Kreislauf und die Gesundheit. (Experten empfehlen jedem Erwachsenen ca. 5000 Meter STRAMMES GEHEN pro Tag, um später Herz-Kreislauf- Krankheiten zu verhindern!!!!!!!!) Was sollen denn die Leute in Heidelberg oder gar Stuttgart sagen ? Da kann auch nicht jeder vor der Post parken. Und zum Thema Zuparken der Badstraße gilt: wenn KEINER in die Fußgängerzone mit dem Auto reindarf, dann existiert dieses Phantomproblem NICHT !!!

Antwort von niko korrektur (06.08.2018 10:34)

@Wansbek
Das mag für jüngere Generationen zutreffen ,aber da hat jemand die älteren Generationen nicht bedacht,die nur kurze Strecken laufen können. Ich stelle mir gerade eine Oma vor,die ein Packet abholen muss.Da sie auf den Bus angewiesen ist, steigt sie am Bahnhof aus oder an der Kurhaushaltestelle und muss von da in die Badstrasse laufen,sowie mit dem Paket den ganzen Weg wieder bis zu einer der Bushaltestellen.Da hatte sie es vom Bahnhof aus in die Post und wieder zum Bahnhof viel einfacher und muss nicht auf eine lange Strecke schwer tragen !!!

Antwort von ich (06.08.2018 11:37)

wenn man eh mit dem auto zur post muss, sollte man überlegen die post in igelsbach, brombach, rockenau oder an den sportplätzen anzusiedeln. oder eine zusammenlegung mit hirschhorn überlegen,.

Antwort von Postkunde (06.08.2018 15:57)

Der Standort in der Badstr. ist einfach nicht gut durchdacht. Es gibt soviele Kunden die schwere/große Pakete abgeben oder abholen. Da ist man auf das Parken direkt vor Ort angewiesen. Mal ganz davon abgesehen dass der neue Standort einfach grundsätzlich schlechter zu erreichen ist. Das wird ein einziges Verkehrschaos geben. Aber die Zufriedenheit der Bürger und logisches Denken, scheinen in Eberbach nicht ganz so weit vorne zu liegen...

Antwort von Altstadtbewohner (06.08.2018 17:00)

@ Wandsbek
Ja, mein Schreiben handelt vom Auto, vom Autoverkehr in der Altstadt. Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Hier geht es nicht um Postkarten sondern um Pakete! Selbst junge und fitte Menschen werden ab einem bestimmten Gewicht oder Größe der Pakete gezwungen sein, mit einem Auto vorzufahren. Haben Sie einmal nachgefragt wie viele Pakete an der jetzigen Post pro Tag aufgegeben und wie viele am Schalter abgeholt werden? Ich schrieb auch nichts davon, dass die Altstadtbewohner mit dem Auto die Pakete abholen müssen. Hier geht es um alle Paketkunden im Zustellbezirk. Ich hätte zur Not einen Sackkarren in meiner Garage. Für mich wäre der Abholort sogar viel besser als die jetzige Post.
Ihr Verbesserungsvorschlag, gar niemand in die Altstadt hineinfahren zu lassen zeugt auch von einer recht kurzsichtigen Herangehensweise. Wie sollten denn die Geschäfte ihre Waren sonst bekommen? Zur Lieferzeit fahren die Zulieferer direkt an( soweit es geht), ansonsten sind diese mit passenden Transportmittel ausgestattet.
Ich zum Beispiel fahre auch mit meinem Auto in meine Garage bei meinem Haus. Das kann mir auch keiner verwehren. Das ist übrigens in Heidelberg und Stuttgart genauso.
Schreiben Sie hier also bitte nicht von Phantomproblemen. Die sind ganz real. Fragen Sie bei der Post nach, gehen Sie jetzt schon mit offenen Augen durch die Altstadt, besonders auch in die Badstraße. Setzen Sie sich dort einmal, zu verschiedenen Zeiten auf eine der Bänke und schauen dem teilweise jetzt schon regen Verkehr zu.

@niko korrektur:
Ja, junge Leute könnten Pakete eventuell in die Bahnhofstraße oder an den Lauer tragen aber gerade da habe ich wenig Hoffnung. Laufen ist nicht mehr modern, nur auf dem Laufband im Fittnessstudio. ;-)

Antwort von Seher (06.08.2018 17:35)

Tja, die Gehbehinderten oder ältere Generation wird wie immer nicht beachtet. (....)Chaos ist Vor Programmiert.

Antwort von niko korrektur (06.08.2018 19:04)

habe gerade diese Anzeige endeckt, das Ding ist also tatsächlich bereits beschlossene Sache und am laufen :

Wir erweitern unseren Geschäftsbereich (Postagentur) und suchen ab 01.09.2018 für unseren Laden in Eberbach eine Aushilfe auf 450,- Euro für den Bereich - Verkauf, zum späteren Zeitpunkt - Onlinehandel.
Die Arbeitszeiten wären vormittags und/oder nachmittags (abwechselnd nach Absprache) in der Zeit zwischen 9.00 und 18.00 Uhr..............................................und so weiter und so weiter.

schriftliche Bewerbung per E-Mail an:
Celebration
(....)

Antwort von Ventilator (07.08.2018 08:52)

Zu den bisherigen Argumenten kommt hinzu, daß sich Auspuffabgase und Verkehrslärm negativ auf
die Lebensqualität in der Altstadt auswirken werden. Auch die Sicherheit für Fußgänger und spielende Kinder in diesem Stadtbereich wird beeinträchtigt. Muß es wirklich so weit kommen?

Antwort von Karola (07.08.2018 21:41)

Ich bin schon erstaunt, wie manche in Eberbach agieren.:-(. Da schafft man heimlich Tatsachen und
erwartet dann von der Stadt die Fußgängerzone aufzuweichen, in dem man zwei Kurzzeitparkplätze
in einem Bereich fordert, der sowieso schon oft rechtswidrig befahren wird. Mein aktuellstes Erlebnis
war, dass am Tabakladen ein Mercedesfahrer mit MOS-Kennzeichen hielt, mit laufendem Motor, mal
eben schnell seine Zeitung und seine Zigaretten holte. Als ich mir erlaubte zufragen was dass soll,
wurde ich und eine Geschäftsinhaberin die dass auch nicht toll fand übelst beschimpft.
Ich hoffe, dass hier der Gemeinderat zusammensteht und keine Genehmigung erteilt. Wenn der Geschäftsinhaber von Celebration eine Postfiliale in seinem Geschäft will, sollte er doch das leer stehende Geschäft in der Bahnhofstr, schräg gegenüber der Post mieten. Da gibt es auch genug Parkplätze.
Mich erinnert dass jetzt an die Bahnhofstr. 2, wo ein Haus abgerissen wurde, bevor die Baugenehmigung in trockenen Tüchern war, dann sich gewundert wurde, dass er, auch wegen der weiteren Gaststätte die da hin soll, Stellplätze vorweisen muss und diese jetzt am Breitensteinweg!!! entstehen sollen. Wo soll dass noch hinführen? Bin mal gespannt ob am Neuen Markt, wo ja auch ein Haus abgerissen werden soll und ebenfalls ein Lokal hinkommen soll, dann auch beantragt wird, Kurzzeitparkplätze auf dem Neuen Markt zu erlauben.

Antwort von Annelie (08.08.2018 12:45)

Ich habe auch gerade von der neuen Post in Eberbach erfahren. Ich bin zwar ein junger Mensch und noch gut zu Fuß, frage mich aber nun auch, wie ich denn die schweren und sperrigen Pakete in Zukunft zur Post bekomme. Wenn ich z.B. mal wieder eine Stoßstange von einem Auto versende. Und ich hoffe für das Lädchen in der Badstraße, dass sie genug Platz zum Zwischenlagern dafür haben.
Wenn ich so große Sachen schon z.B. in der Filiale beim Kaufland abgeben wollte, wurde ich immer weggeschickt und an die Hauptfiliale verwiesen, da es kein so großen Platz für die Zwischenlagerung gibt.
Vielleicht sollte ich dann doch ganz auf andere Zusteller umsteigen, die besser erreichbar sind oder die ggf. die Sachen auch von zu Hause abholen.

Antwort von Wildhog (10.08.2018 09:08)

Ja genau "Annelie", … und weil die anderen Dienste einiges teurer sind,
werden auch Sie die 100 m laufen, um Ihre Stoßstange abzugeben.
Immer diese Meckerei, wenn was Neues passieren soll.
@ Altstadtbewohner
Sie sind bestimmt auch dafür verantwortlich, dass die Kneipen bei 30 °C,
schon um 23:00 Uhr die Außenbewirtung beenden muss.

Jeder meckert nur noch, anstelle Taten folgen zu lassen.

Der Altstadtbewohner kann aufs Land ziehen,
der Gehfaule kann sein Paket von anderen Diensten abholen lassen.
Eigeninitiative ist gefragt !

Antwort von niki (11.08.2018 08:52)

@Wansbek/Wildhog

Ich gehe davon aus,dass Sie die gleiche Person sind.
1. Wie die alten und gehbehinderten Leute dann zur Post kommen scheint Ihnen piep egal zu sein
2.Die Leute haben das Recht Ihre Meinung zu einer Änderung/Neuerung kund zu tun,schliesslich betrifft es uns alle hier in Eberbach
3.Da Sie ja offensichtlich mehr als einverstanden mit dem neuen Standort sind, können sie sich gerne als Packetträger für die ältere Generation anbieten
4.Hab Ich den Eindruck ,dass Sie der Eigentümmer besagten Geschäftes sind und sich daher hier tierisch über andere Meinungen aufregen

Antwort von Wandsbek (11.08.2018 12:08)

@ niki:

wie sind die alten Leute denn zur Post am Bahnhof gekommen ?

Waren sie da jünger nur weil die Post woanders war ?

Was hat das Alter der Leute denn mit der Post zu tun ?

Antwort von Altstadtbewohner (11.08.2018 19:48)

@ Wildhog oder soll ich lieber rabble-rouser schreiben?
Für die Öffnungszeiten der Altstadtkneipen ist die Stadt mit ihren Verordnungen zuständig, das sollten sogar Sie wissen. Dafür kann man keine Bewohner verantwortlich machen.

Ich könnte mir gut vorstellen dass Niki mit einigen Vermutungen ins Schwarze getroffen hat.
Wildhog oder Wandsbek, in der Schule würde jeder Lehrer sagen: "Thema absolut verfehlt, setzen, 6."

Antwort von niki (11.08.2018 23:42)

@Wandsbek
zu Ihrer Frage wie die alten Leute zur Post am Bahnhof gekommen sind?Mit dem Bus! Daher liegt der noch aktuelle Standpunkt der Post optimal für alte Menschen und auch generell für Menschen mit Gehbehinderungen,denn es sind nur sehr wenige Schritte zu den Bahnhof Bushaltestellen . Das zukünftige Anahme/Abgabe Geschäft liegt etliche Meter weiter von allen möglichen Bushaltestellen.

Antwort von Postkunde (13.08.2018 15:11)

So ein doofes Gerede. Es hat überhaupt nichts mit dem Alter zu tun. Manche Pakete sind einfach so schwer und unhandlich, dass man sie nicht über weitere Strecken zu Fuß befördern kann, völlig gleich, wie alt man ist.
Manche scheinen bereit jede Verschlechterung immer bereitwillig hinzunehmen und abzunicken, können sie ja gerne in ihrem Privatleben so handhaben. Das hier ist aber ein öffentlicher Belang, der die gesamte Bevölkerung betrifft.

Antwort von Siggi (14.08.2018 12:00)

Dass der Standort der Hauptpoststelle in Eberbach natürlich günstig war, ist klar.
Vielleicht ist für einige die Lage einer der 3 'Filialien im Einzelhandel' eine Alternative.
Die sollen ebenfalls Pakte annehmen und für Pkw-Fahrer sind die besser zu erreichen,
als die Badstraße. Man kann sich sogar Pakete dorthin liefern lassen.
Nur die Versandschlusszeiten sind häufig früher als bei der Hauptstelle.

Antwort von Auch Postkunde (14.08.2018 12:15)

@Postkunde
Danke, endlich spricht jemand diese Problematik an, denn nur darum geht es eigentlich!

Antwort von jemand (15.08.2018 19:23)

@siggi

wo sind denn die drei Filialen ??

Antwort von Schoof (17.08.2018 07:06)

Hallo jemand,

wie wäre es wenn Sie mal im Internet recherchieren. Es gibt diverse Suchmaschinen, eine davon sogar mit Doppel-O wie beim Schoof.
Einfach mal "Postfilialen Eberbach" nachschlagen, auf MAPS gehen und schon werden Ihnen 3 Filialen und eine DHL-Packstation angezeigt.
Sie werden eine im Bergweg, eine im Neuer Weg Nord und eine in der Hauptstraße finden.

Antwort von Postkunde (17.08.2018 15:05)

Das Schoof ist wohl selbst ein Schoof. Die Post-Filialen im Einzelhandel lehnen die Annahme von zu großen, sperrigen Sendungen oftmals ab. Außerdem liegen sie genauso ungünstig.

Antwort von Luigi (17.08.2018 20:21)

Guten Abend,
wie wäre es denn, wenn man seine Pakete dem Postboten mitgibt.
Ich kann sie Online frankieren und brauche somit keine Postfiliale mehr. also Postfiliale schließen, die Angestellten dort entlassen und gut is.
Aber ob das so gut ankommt, es gibt immer noch Menschen die kein Internet haben und auch nicht mehr gut zu Fuß sind. Warum müssen die eigentlich aus der Bahnhofstraße raus ?

schönen Abend noch

Luigi

Antwort von Berufstätige (15.09.2018 17:25)

Luigi, das ist ja grundsätzlich keine schlechte Idee - aber für Berufstätige, die den ganzen Tag arbeiten und den Postboten eigentlich nie antreffen, keine Option.

Antwort von @luigi (17.09.2018 11:29)

lieber luigi, da soll eine dönerbude rein. darum weg aus der bahnhohfsstraße.

Antwort von Unterschreiber (19.09.2018 08:29)

Die Initiatorin des damaligen Bürgerprotestes gegen die Schließung der Postfiliale von 2010 hat auch diesmal eine Unterschriftenaktion gestartet. Die Unterschriftenlisten liegen in Kürze bei Silvia Ries Tabakshop aus.

Antwort von jemand (20.09.2018 11:03)

was soll das denn bitteschön noch bringen ?

Ist doch alles längst beschlossene Sache ... leider

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