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Betreff: Polizei informiert zur Bikersi
Autor: Karo (20.04.2019 23:17)

Es ist ja schön, wenn die Polizei, die auch von den Steuergeldern der Motorradgeplagten bezahlt wird, über Sicherheit informiert. Wer schützt aber uns Anwohner, die jedes Wochenende und inzwischen zunehmend auch unter der Woche, den Lärm und die Abgase besagter aushalten müssen. Jetzt am Osterwochenende sind wieder tausende unterwegs und man sieht nicht, dass die Polizei irgendwo kontrolliert. Es wird gefahren wie verrückt und sehr viele extrem laut. Selbst tief im Wald hat man keine Möglichkeit dem Motorenlärm zu entgehen. Wo sind da die sogenannten Klimaschützer die sich so vehement gegen Windräder wehren? Auch hier könnten bzw. müssten sie aktiv werden, denn dass ist Umweltzerstörung nur wegen eines „Freizeitvergnügens“. Dass unsere Freizeit (z.B. in Ruhe die Terrasse zu genießen od. einen Spaziergang im Wald zu machen) gestört wird, interessiert diese Personen leider nicht.

 
Antwort von Heinz (21.04.2019 14:20)

Guten Tag
Ist ja schön und gut das die Polizei über die Sicherheit informiert !
Aber die Sicherheitsinformationen schützen leider nicht vor Bikern die es nicht richtig in den Kopf bekommen und trotzdem die anderen Verkehrsteilnehmer schneiden oder zu gefährden! Und dann noch die riskanten Überholmanöver was die Bikern immer wieder an der Tagesordnung haben ! Da kann man auch das Geld wo es nötiger gebraucht wird einsetzen!

Antwort von odenwälder (22.04.2019 16:55)

Manche Leute finden immer etwas, um sich aufzuregen. Mal sind es die Autofahrer, dann die Biker, dann die Fahrradfahrer, die Kindergartenkinder, oder sogar die Mücke an der Wand. Ab und zu geben, oder mal ein Auge zudrücken wollen die Wenigsten. Es gibt zu viele Egoisten!

Antwort von motorradfahrer (23.04.2019 13:11)

Man muss nicht immer alles auf die Biker schieben. Es gibt genügend rücksichtslose Autofahrer die ihre Autos getunt haben bis zum geht nicht mehr.Die Rücksichtslos fahren und den Bikern oft genug die Vorfahrt nehmen und sich noch weniger an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Ein wenig Rücksicht auf allen Seiten wäre wünschenswert.

Antwort von Karo (23.04.2019 14:26)

@Odenwälder
Es gibt Menschen, die immer nur an andere denken und sehr sehr viel für ihre Mitmenschen, die Natur und die Tiere tun. Wenn sie sich aber mal für sich selbst einsetzen, werden sie gleich als
Egoisten bezeichnet. Dass ist sehr typisch für die, die auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen.

Antwort von Kall (23.04.2019 15:37)

Guten Tag,
Hallo Odenwälder, wo wohnen sie? Ihren Beitrag zur Motoradsituation im Odenwald ist von sehr wenig Kenntnis geprägt. Wahrscheinlich gehören sie auch zu denjenigen die abends noch mit großem Lärm durch den südlichen Odenwaldkreis rasen. Ich frage mich schon lange, was schadet unserer Landschaft und dem Tourismus mehr der Motorradlärm oder die Windkraft.
Was über die Osterfeiertage hier wieder abgegangen ist, das spottet jede Beschreibung. Wenn ich lese dass von Karfreitag bis Ostermontag dreimal der Hubschrauber gelandet ist, dann frage ich mich wo sind die Polizeikontrollen. Am Sonntag soll ja an der B 45 in Beerfelden eine Veranstaltung sein. Dies wurde im voraus schon angekündigt, damit die Raser und "Krawallmacher" dort ja nicht nicht hinfahren. Ich bin gespannt ob demnächst auch im voraus angekündigt wird wann und wo Radarkontrollen sind.

Antwort von Seher (24.04.2019 06:39)

Aufgrund als langjähriger Motorradfahrer kenne ich dies Vorurteil: "Krachmacher". Die hier so schreienden Personen sollten mal in ein Motorrad Geschäft sich bemühen und sich dort die Motorengeräusche anhören. Der Krach wird vom Besitzer erzeugt durch unnötige Drehzahl oder Auspuff Manipulation. Dieser seit Jahrzenten hochgejubelte Ärger gegen Biker ist doch nicht Neu, das selbige ist doch mit Hundehalter. Ich selbst wurde 2 mal in der Stadt von Autofahrer voll umgenietet, in den Medien war nichts zu Lesen. Wenn man sich die Themen über Klagen von manchen Personen durch liest, kommt man zur Erkenntnis: Diese Menschen sind mit sich selbst nicht zufrieden, den haben wir nicht wirkliche Probleme auf der Welt?

Antwort von odenwälder (24.04.2019 22:42)

Hallo Kall,
damit Sie es wissen, ich wohne im südlichen Odenwald und das gerne. Zu Ihren Vorwürfen und Vermutungen: Ich habe genug Kenntnis von der hiesigen Motorradsituation um sagen zu können, dass die Mehrzahl der Motorradfahrer nicht Ihrem „Feindbild“ entspricht. Ja, auch ich gehöre zu denen, die durch den südlichen Odenwald fahren (aber ohne großen Lärm und ohne zu rasen). Im Hinblick auf den Tourismus bleibt zu sagen, dass auch viele Motorradtouristen unsere Gegend besuchen und Geld da lassen! Die Motorradfahrer sind bzw. fahren nicht immer hier, im Gegensatz zu den Windrädern, für die auch in meinem Umfeld tausende Bäume gefällt wurden. Die Veranstaltung in Beerfelden, die Sie ansprechen, wurde bestimmt nicht im Voraus angekündigt , „damit die“Raser“ und "Krawallmacher" dort ja nicht hinfahren (Ihre Worte), sondern, um die Veranstaltung bekanntzumachen, damit Besucher bzw. Teilnehmer kommen! Radarkontrollen werden oftmals sowieso vorab bekanntgemacht, siehe „Blitzertag“!

Antwort von Karo (29.04.2019 19:34)

@Odenwälder
Wer Motorräder und Windräder unter einen Hut tut, zeigt, dass er sehr wenig Umweltwissen hat.
Windräder erzeugen Strom für die Allgemeinheit und dass am besten natürlich dort, wo der Strom auch verbraucht wird. Motorräder verbrauchen Energie/Benzin und haben zusätzlich auch noch
Lärmemission. Sie sprechen den Tourismus an. Den kann man z.B. auch mit Fahrrad und dem öffentlichen Nahverkehr machen und zusätzlich noch Angebote wie den Naturbus nutzen. Dies setzt jedoch voraus, dass man über sein eigenes Verhalten nachdenkt und nicht meint“ dass bisschen was ich mit dem motorisierten Untersatz zum reinen Freizeitvergnügen unterwegs bin, schadet ja nicht“. So denken wohl Tausende an schönen Wochenenden von Frühjahr bis Spätherbst.
Schwerer ist es natürlich, sein eigenes Verhalten zu überdenken und dann auch zu ändern. Dies sollten wir „älteren Menschen“ aber tun um unseren nachfolgenden Generationen zu zeigen, dass auch wir etwas gegen den schnell fortschreitenden Klimawandel tun.
Leider denken aber wohl viele: Nach mir die Sintflut :-(

Antwort von Seher (30.04.2019 08:52)

@Karo. Wenn die Menschheit ihrem Bericht folgt, ist der Tourismus von Frühjahr bis Spätherbst für manchen die Insolvenz, des weiteren weitere Arbeitslose. Zukunft der Kinder ist gut gemeint, jedoch sehe ich täglich wie die Kids ihren Kaffeebecher/Cips/Mixgetränk und dazu eine billige Plastiktüte kaufen, soviel zum nicht in die Schule gehen und für Umwelt Demonstrieren. Ich fand die Polizei Info zu meiner Biker Zeit immer Super und die Krachmacher gabs früher und heute genauso wie Auto mit Zubehör Auspuff die auch laut sind. Jetzt steigen wir ja alle auf Elektroroller um, Jung wie Alte und das bei jedem Wetter, den das ist anscheinend die Zukunft.

Antwort von Roller-Fahrer (02.05.2019 09:17)

Als kleiner 49 ccm Roller-Fahrer werde ich auch oft in den gleichen Topf wie rasende Krad-Fahrer geworfen. Lächerlich! Autofahrer schneiden mich regelmäßig, reißen ihre Autotüren auf ohne sich umzusehen, sehen einen ankommen, mit Warnweste, fahren aber trotzdem los, frei nach dem Motto: "Ist ja kein Auto was dort kommt..." Man fährt beim Überholen absolut dicht an mir vorbei und ich bin schon so weit rechts das ich durch jeden Gullideckel holpere. Locker 50 % der Autofahrer in Eberbach blinken nicht beim abbiegen. Auch der Halt an Stoppschildern scheint für viele eher eine Ausnahme zu sein. Motorradfahrer verhalten sich mir gegenüber partnerschaftlicher als Autofahrer. Ich sehe lieber Kräder auf der Straße als Blechdosen-Kutscher! Allerdings: Es gibt auch Autofahrer die echte Rücksicht nehmen! Vielen Dank und allzeit gute Fahrt.

Antwort von karo (04.05.2019 13:36)

@Seher
Von wem die Kids dass wohl haben? Sind die allermeisten Erwachsenen denn noch Vorbilder?
Die Antwort können Sie sich selbst geben, Sie brauchen nur mit offenen Augen durch die Welt laufen. Ich denke, mehr brauche ich dazu nicht mehr schreiben. Es ist traurig genug, dass viele Denken, erst der Andere muss was tun, bevor ich etwas tue.

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